"Record labels have a very strong voice when it comes to arguing for their particular business model, which is in fact out of date," he said. "The result is that laws have been created which make out as if the only problem on the internet is teenagers stealing music. The world is bigger than that. The internet is bigger than the music industry. The economic impact of the internet is bigger than the music industry."Zum andern weist er auf die Wichtigkeit eines offenen Internets hin. Das Problem liegt m.E. jedoch darin, dass es (derzeit noch) keinen allgemeinen anerkannten Rechtssatz gibt, auf den sich die Forderung nach einem offenen Internet unmittelbar stützen kann. Gäbe es diese Rechtsregel aber, dann wären die rechtlichen Möglichkeiten der Musikindustrie an diesem zu messen und ein umfassenderer Interessenausgleich eher möglich.
Interessant ist, dass man in der derzeitigen Urheberrechtsdebatte tatsächlich schnell das Gefühl bekommt, als ginge es nur um die Urheber- und Leistungsschutzrechte auf der einen Seite und dem Gratiskonsum auf der anderen Seite. Beispielsweise wurden in einem Beitrag in der Welt die Nutzer von Diensten wie Youtube stark verkürzt als "Internet-Schnorrer" bezeichnet. In der Tat ist das Internet sehr viel mehr.
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Quellen:

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